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Die Wein- und KaffeeLust inspirierte den

Dichterfürsten J. W. Goethe zu unvergänglichen Werken.

Der Weinberg seines Vaters am "Friedberger Tor",

vor den Toren Frankfurts, prägte seine Kindheit -

und ließ ihn später zum bekennenden Weinfreund werden.

Besonders dem guten, süffigen Rheinwein war er zugetan,

dem edlen Rheingau-Riesling, dem gehaltvollen Frankenwein

und auch dem schweren, süßen Tokajer.

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Johann Wolfgang von Goethe liebte auch Kaffee über alles.

Der Kaffeeduft schenkte ihm zeitlebens schwärmerische,

romantische Gefühle und Gedanken.

Auf seiner Italienreise 1786 lernte er in Rom das

Kaffeehaus "Greco", nahe der spanischen Treppe, zu schätzen.

Unzählbare Stunden konnte er dort verbringen.

Die belebenden Einflüsse des Kaffees waren für

seine schöpferische Arbeit unverzichtbar.

Seiner Idee nach sollte man Kaffeebohnen sogar destillieren!

Das legendäre letzte Bild, vom März 1832,

zeigt den 82-jährigen Geheimrat Goethe

mit den wahren Utensilien eines Kaffeetrinkers.

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Die Süße des Honigs beschwor er innig in seinen Gedichten.

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Zudem war er von frischen Kräutern überzeugt,

nicht nur der geliebten Grünen Soße wegen:

"Das Äußere einer Pflanze ist nur die Hälfte ihrer Wirklichkeit

- Kräuter dienen uns, sie machen uns Freude –

körperlich, seelisch und geistig."

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"Offenbacher Lili's Liaison® - ein Gedicht"

Lili hätte ihren Liebsten damit beglücken können!

Eine extravagante Verbindung:

erlesener Barrique-Rotwein, junger Honig u. frische Kräuter

mit dem feinen Aroma des edlen Cofea arabica